
Dieses Gästebuch ist gedacht für alle, die bereits bei uns zu Gast waren und die BesucherInnen unserer Website an ihren Urlaubserlebnissen und Eindrücken teilhaben lassen wollen. Wir freuen uns aber auch über Kommentare zu diesen Seiten.
Gästebuch |
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ÖRIJAN SMEDBY (Schweden) - 25.09.2011/19:58
Study and pleasure in Koreiz:
The two weeks I spent at Valentina Mushinskayas language school and pension in Yalta were some of the most rewarding I have experienced. The teaching was superb – my teacher Jelena was very well qualified (from the University of Simferopol), and having lessons with her was a pleasure. I had studied some Russian many years ago, and after offering me a diagnostic test on the first day, she designed a programme that fitted my personal needs perfectly. It was very efficient indeed to mix reading and discussing various texts (chosen to suit me), grammatical and vocabulary exercises, and exercises in writing on various topics.
One day, I booked a full-day tour with her husband Sergei and visited some of the most interesting places in surroundings. His knowledge of Crimean history and geography is impressive, and listening to 8 hours of guiding in Russian was also a very good language practice.
The atmosphere in the combined pension and language school is extremely friendly. Valentina’s warmth permeate the dinner table, where only Russian is spoken. She and her collaborators were also helpful with a number of practical issues that may occur for a foreign visitor.
Apart from the trip with Sergei, I spent most of the time in the peaceful village of Koreiz, with occasional trips to Yalta (around 15 min with frequent connections by bus, marshrutka) and walks to the beach (30 min downwards, but almost an hour returning on foot). The climate is very agreeable, and on nice days the garden surrounding the house serves as a good classroom as well as dining room. Overall, the nice milieu in Valentina’s place made me happy, and more than willing to return another year.
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MATHIAS PLUESS & NICOLE GALLINA (Schweiz) - 09.01.2011/17:58
Ende Dezember auf die Krim? Es mag nicht die übliche Ferienzeit sein, aber wir haben unseren Entscheid keine Sekunde bereut. Während es im restlichen Europa minus zehn bis minus zwanzig Grad war, hatten wir plus zehn bis plus zwanzig! Baden konnte man zwar nicht, aber wir sind viel gewandert und haben sogar den Hausberg von Samota bestiegen, den Ai-Petri. Überhaupt wird uns der Aufenthalt auf der Krim in allerbester Erinnerung bleiben - vor allem wegen der hervorragenden Küche der Pension, der herzlichen Betreuung durch das ganze Team, dem Sprachunterricht auf höchstem Niveau und dem wunderbaren Krimföhren-Wald
direkt oberhalb der Pension.
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GÜNTHER MAIR (Italien) - 18.09.2010/15:07
Für mich war es ein wunderbarer Aufenthalt in professionellem Umfeld, in gleichzeitig angenehmer und familiärer Atmosphäre. Antworten gab es auf alle Fragen und Lösungen in so ziemlich jeder Situation, wie ich auch selbst festgestellt habe vielen Dank Valentina und Olga! Die wunderbare Küche mit Borschtsch, Bliny, Kwas, Kompot, Wein uvam. wäre für sich alleine zwar schon einen Aufenthalt wert, aber die nähere Umgebung hat dann auch noch einiges zu bieten: Berge und Meer sind in Reichweite der Haustür, genau so wie Märkte und Geschäfte zum Erproben der neu gewonnenen Russisch-Kenntnisse. Abgesehen davon kann man neben dem Unterricht aber noch Parks, botanische Gärten und so historische Stätten wie den Palast von Livadia besuchen, in welchem 1945 die Konferenz von Jalta abgehalten wurde. Eine bemerkenswerte Quelle des Wissens sind schließlich dann aber doch die geführten Touren von Sergej. Dafür ist meist etwas mehr Zeit notwendig, oft ein ganzer Tag, da es auf der gesamten Krim mehr zu sehen gibt, als mir vor meiner Anreise bewusst war. Das tolle an der Sache: jede geführt Tour oder auch nur in Begleitung am Meer oder Berg verbrachte Stunde trägt noch weiter zum Erlernen der Sprache bei! Der Aufenthalt hat bei mir großes Interesse geweckt und ich hoffe in absehbarer Zeit einen weiterführenden Sprachkurs mit euch auf der Krim genießen zu können!Für mich war es ein wunderbarer Aufenthalt in professionellem Umfeld, in gleichzeitig angenehmer und familiärer Atmosphäre. Antworten gab es auf alle Fragen und Lösungen in so ziemlich jeder Situation, wie ich auch selbst festgestellt habe vielen Dank Valentina und Olga! Die wunderbare Küche mit Borschtsch, Bliny, Kwas, Kompot, Wein uvam. wäre für sich alleine zwar schon einen Aufenthalt wert, aber die nähere Umgebung hat dann auch noch einiges zu bieten: Berge und Meer sind in Reichweite der Haustür, genau so wie Märkte und Geschäfte zum Erproben der neu gewonnenen Russisch-Kenntnisse. Abgesehen davon kann man neben dem Unterricht aber noch Parks, botanische Gärten und so historische Stätten wie den Palast von Livadia besuchen, in welchem 1945 die Konferenz von Jalta abgehalten wurde. Eine bemerkenswerte Quelle des Wissens sind schließlich dann aber doch die geführten Touren von Sergej. Dafür ist meist etwas mehr Zeit notwendig, oft ein ganzer Tag, da es auf der gesamten Krim mehr zu sehen gibt, als mir vor meiner Anreise bewusst war. Das tolle an der Sache: jede geführt Tour oder auch nur in Begleitung am Meer oder Berg verbrachte Stunde trägt noch weiter zum Erlernen der Sprache bei! Der Aufenthalt hat bei mir großes Interesse geweckt und ich hoffe in absehbarer Zeit einen weiterführenden Sprachkurs mit euch auf der Krim genießen zu können!
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MICHAEL SCHWARZ (Deutschland) - 15.04.2010/15:49
Erstens: die Lage. Zweitens: die Ruhe. Drittens: die Menschen. Wer eine Sprache lernen, Urlaub machen und ein Stück weit zu sich kommen möchte, ist bei Valentina Muschinskaya in Samota, einer kleinen Siedlung 15 Kilometer westlich von Jalta, genau richtig. Aus meinem Schlafzimmer konnte ich das Meer und vom Hof den 1234 Meter hohen Ai Petri sehen. Dass in dieser Umgebung konsequentes Russisch-Lernen möglich ist, liegt an der Lehrerin, Jelena Swjagina, die nicht locker lässt, bis alle Stammformen und alle Fälle sitzen.
Besonders reizvoll ist die Möglichkeit, zwischen zwei Kursen die nähere Umgebung zu erkunden. Der Woronzow-Palast in Alupka lockt an einem freien Nachmittag ebenso wie der Liwadija-Palast, wo 1945 die Jalta-Konferenz stattfand. Die Besteigung des Ai Petri dauert einen Vormittag und ist, passendes Schuhwerk vorausgesetzt, sogar bei Schnee möglich. Und wenige Meter von der Sprachschule aus verkehren mehrere Bus- und Sammeltaxi-Linien, so dass an freien Tagen Jalta, Gursuf oder weiter entfernte Ziele – zum Beispiel Sewastopol oder Bachtschyssaraj –auf eigene Faust erreichbar sind.
Abends kommt man gerne wieder „nach Hause“ – des leckeren Essens und der angenehmen Hausbewohner wegen, die um Leib und Seele des Gastes besorgt sind. Am Ende der Reise bleibt bloß ein Fazit – zumindest bei mir: Zwei Wochen Russisch sind wohl zu wenig. Mal sehen, vielleicht komme ich bald wieder.
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ANKE OTTERSBERG - 09.08.2009/21:00
Ich bin viel herumgekommen in der Heimat der russischen Sprache. Schade, dass mich der Weg erst diesen Sommer nach Samota geführt hat. Ausgerechnet auf der ukrainischen Krim, fernab von den russischen Metropolen mit so klangvollen Namen wie Sankt Petersburg oder Moskau habe ich ein wahres Kleinod unter den Sprachschulen entdeckt. Hier arbeitet ein passioniertes Team tagtäglich an der Verwirklichung eines tollen, wahrhaft verwegenen Traumes, und ich war dabei.
Auf „Valentinas Art“ lernt man nicht einfach nur viele neue Worte oder die korrekte Bildung des russischen Futurs. Die Atmosphäre im weißen Haus am Fuße des Aj Petri macht vor allem das Sprechen leicht und vergnüglich. Das Haus plaudert sozusagen, und „so ganz nebenbei“ gewinnt man auch – leider häufig unterschätzt – an sprachlicher Courage. Das gemeinsame Abendessen wird -NOTA BENE IN RUSSISCH- kunstvoll zelebriert. Das triff man heutzutage auch international nur noch selten an: eine interessante Gesprächsrunde, in der alle zu Wort kommen. Jeder kann seine im Unterricht gewonnenen sprachlichen Errungenschaften sofort ausprobieren. Neue Worte wollen schließlich auch verwendet werden, auch wenn die Sätze nicht immer geschliffen daher kommen
. Man erfährt so bei Tisch allerlei Erstaunliches und lauscht den Berichten über die Urlaubsabenteuer auf der Krim. Ich war wirklich überrascht, wie gut und scheinbar leicht das funktionieren kann. Chapeau!! Besonders gern erinnere ich mich an die wohl einmalige, humoreske Geschichte des Spaniers, der in Jalta einen sehr großen Sonnenschirm erwarb, durch diesen zwar vor übermäßiger Sonneneinstrahlung geschützt wurde, jedoch einiges Aufsehen unter den Passanten erregte und unbeabsichtigt in Konflikt mit einer einheimischen Marktfrau geriet. Also, für gute Unterhaltung ist immer gesorgt.
Und dann ist da die Krim!! Landschaft – Oder sagt man in diesem Fall besser die Landschaften? - , das Meer, Wetter, die wechselvolle Geschichte, Mythen, Legenden soweit das Ohr reicht und Sergej..., kurz: Hier gibt es in Hülle und Fülle, was das Herz des interessierten Besuchers höher schlagen lässt. Die Touren mit Sergej waren voller spannender Geschichten. Danke dafür! So kundige und persönliche Führung ermöglicht einen nicht nur touristischen Blick in die Vergangenheit und die Gegenwart der Menschen dieser Region.
Ich jedenfalls bin infiziert vom Krimvirus und total zufrieden mit diesem „Krankheitszustand“. Vielen, lieben Dank also an alle für das leibliche, sprachliche, kulturelle und menschliche Rundrum-Sorglos-Paket bei Euch. Meine Urlaubswünsche sind alle in Erfüllung gegangen, und es
war mir ein wirkliches Vergnügen.
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KATHARINA FEUZ - 17.08.2007/10:22
Fühlte mich phantastisch bei Valentina und ihrem Team, hier wird der Gast mit Herz und Seele betreut und verwöhnt... auch spezielle Esswünsche werden beim Kochen berücksichtigt, fühlte mich wie zuhause! Valentina und Lena sind aussergewöhnlich aufmerksam! Der Unterricht war abwechslungsreich und der Effort hat sich gelohnt. Danke Olga! Die Gespräche bei Tisch waren gleichzeitig spannend wie entspannend. Nächstes Mal komme ich mit der ganzen Familie zu Besuch.
7 ANNINA VON MURALT - 01.05.2007/13:34
Blauer Himmel, Sonne, Meer und Berge, kurzum Natur pur soweit das Auge reicht. Paläste, Kirchen, Klöster und Schlachtfelder, kurzum Geschichte mit grossen Buchstaben geschrieben. Berühmte Dichter und Generationen zaristischer und sowjetischer Monarchen werden wohl gute Gründe gehabt haben, ausgerechnet auf die Krim zu fahren…
Es gibt für jeden Geschmack etwas auf der Krim. Und es gibt das gastfreundliche Haus der Muschinskijs, das so mancher, wenn er geht, nicht zum letzten Mal verlassen haben wird. Valentinas Konzept, eine Art Hotel-Pension mit - falls erwünscht - Familienanschluss, ist grossartig. Auch braucht, wer aus dem gesättigten und zuweilen selbstgerechten Westen kommt, keine Angst vor einem Kulturschock zu haben, wenn er die Schwelle zu diesem Haus betritt.
Hier tut oder lässt jeder, was er will, egal ob er das Abenteuer Russischlernen erleben möchte oder nicht. Es lohnt sich freilich sehr, sich mit Elena oder einer der anderen hervorragenden Lehrerinnen in die unergründlichen Tiefen dieser Sprache zu versenken. Dies ist mit Abstand der beste Tauchunterricht, den ich je genossen habe, und es wundert mich keineswegs, wenn ich heute immer wieder gefragt werde: „Wo haben Sie denn das so gut gelernt?“ Danke, Lena. Wir sehen uns diesen Sommer wieder. Zum 6. Mal, wenn ich richtig gezählt habe. Togda poka!
8 GISELA BLECHSCHMITT - 13.03.2007/08:50
Liebe Leute, es wird mir ganz warm ums Herz, wenn ich an meine Sprachferien auf der Krim denke, weil es sooo schön war. Meine Freundin Monika und ich sind so herzlich aufgenommen worden, als kämen wir heim in die Familie - und waren doch ganz unbekannt. Lenas Sprachunterricht hat uns beide, die wir gerade mal einen Kurs an der Volkshochschule in Russisch absolviert hatten, ein grosses Stück weiter gebracht.Das ist jetzt drei Jahre her, der Kontakt ist nie abgerissen, der Wunsch, noch einmal auf die Krim zu kommen ist immer noch im Herzen. Mich freut auch besonders, dass wir per mail immer noch Kontakt haben, in Deutsch und in Russisch. Wir haben Lena jetzt sogar in der Schweiz treffen können, wo sie für 3 Monate ihre Schwester besucht hat. Also, ich kann nur schwärmen vom Unterricht und von der ausgezeichneten Küche und dem grossartigen Erlebnis bei Muschinskaya Russisch zu lernen. Euere Gisela
9 PIOT HARRY - 05.03.2007/16:26
Schon in den Jahren des Beginns sind mir als nicht an weiteren Fremdsprachen Interessiertem doch wichtigste Worte und Sätze im Gedächtnis "hängen geblieben".
Dies ermöglichte mir zu signalisieren, dass ich das phantastisch gute Team bewundere und gern habe.