
Die Krim, die im Süden der Ukraine als Halbinsel ins Schwarze Meer ragt, ist reich an landschaftlichen Schönheiten. Im Norden liegen Steppen, die teils in schroffe Klippen und Steilküsten münden. Südlich steigt die Steppe sanft an und geht allmählich ins Krimgebirge über, das an seinem höchsten Punkt, dem Gipfel des Roman-Kosh, auf über 1500 Meter ansteigt. Ganz im Süden fallen die Berge in zerklüfteten Steilhängen zur schmalen Küste ab, wo die bekannten Kurorte wie Jalta, Alushta oder Simeiz und ihre Strände liegen.
Die "Perle des Schwarzen Meeres", wie die Krim auch genannt wird, sieht auf eine bewegte Geschichte zurück. Viele Völker ließen sich hier im Laufe der Zeit nieder. Kriege und Deportationen bilden das traurigste Kapitel der Chroniken. Trotz allem bewohnen heute noch Angehörige vieler Völker miteinander die Krim: Russen, Ukrainer, Krimtataren, Griechen, Bulgaren, Karaimen, Deutsche u.a. All diese Völker haben die Kultur sowie die Städte und Dörfer der Krim geprägt.
Wir stellen Ihnen auf den folgenden Seiten eine kleine Auswahl von Ortschaften vor, die eine Besichtigung wert sind und zu denen wir unsere Gäste immer wieder gerne führen. Auf solchen Exkursionen sorgen wir selbstverständlich für orts- und sprachkundige Betreuer, um auch hier unseren Grundsätzen von interaktivem Sprachunterricht gerecht zu wеrden.